Bei uns gibt es verschiedene Möglichkeiten AUF DER BÜHNE zu sein: 

stage platform

Wenn du professionell tanzschaffend bist, kannst du beispielsweise auf unserer stage platform innovative Ideen testen. Du kannst performative Experimente im niederschwelligen Rahmen vor Publikum wagen. Wir geben Raum für Risiko, die Gelegenheit persönlich bisher unbetretene Pfade zu beschreiten und dich im besten Sinne aus-zu-probieren.
Je nach Abend treten ein oder mehrere Künstler:innen oder Gruppen auf. Die stage platform dauert max. 90 Minuten und findet an wechselnden Orten statt. 
Die stage platform hostet auch das Preperformance Project - ein Format für die Teilnehmer:innen des 2 year programmes in ihrem vorletzten Trimester: Sie sammeln in ca. 2 Wochen erste Eindrücke zum professionellen Arbeiten mit einem externen Choreograf:in . Das Ergebnis ist eine Performance, die öffentlich aufgefühlrt wird.

stage programme

Als Teil unseres Weiterbildungsangebotes bekommst du nach deiner abgeschlossenen Tanzausbildung die Möglichkeit Erfahrungen in Bühnenperformance und Stückekomposition zu vertiefen! Innerhalb von 6 Monaten entstehen unter der Leitung von 3 international arbeitenden Choreograf:innen, 3 verschiedene Bühnenstücke, die nacheinander im E-WERK Freiburg zur Aufführung kommen. 

Performance Projekte haben bei bewegungs-art eine längere Tradition: Sie vervollständigten bis 2014 die Tanzausbildung über Basis-/ Haupt- und Performance Projekt und fanden Eingang in das Postgraduierten Projekt von tanznetz|freiburg (2019, BLOODSONG von Maya Caroll/The Instrument).

Performances aus dem stage programme finden 2026 & 2027 an folgenden Terminen statt: 

27.11. – 29.11.26: Choreografie Sebastian Zuber | Kammertheater E-WERK Freiburg
19.02. – 21.02.27: Choreografie Arno Schuitemaker | Kammertheater E-WERK Freiburg
16.04. -18.04.27: Choreografie Rafaela Sahyoun | Großer Saal E-WERK Freiburg

 

VERGANGENE PROJEKTE

SCAPING LANDS - preperformance project 2025

Die 2-jährige Ausbildungsklasse von bewegungs-art freiburg e.V. erarbeitete vom 1. – 17. Dezember 2025 ein Bühnenstück unter der Leitung des bekannten Choreografen Brandon Lagaert. Dabei lernen die 20 internationalen Student*innen choreografische Methoden kennen und üben das Präsentieren auf der Bühne, bevor sie wenige Monate später ihre Ausbildung abschließen. Die Studierenden wurden aktiv in den Probenprozess eingebunden und erforschten vielschichtig die Begegnung von Menschen, Identitäten und Grenzen. Brandon Lagaert komponierte dies zu dem dynamischen 40-45 minütigen Stück SCAPING LANDS, in dem sich die Fülle der zwanzig jungen Tänzer*innen mit seiner Stilsicherheit verbindet. Nach der Aufführung der Performance waren die Zuschauer*innen zu einem Publikumsgespräch eingeladen, um von den Erfahrungen der Studierenden und mehr über die Kompositionsansätze des bekannten Choreografen zu erfahren.

„SCAPING LANDS“ stellt die Frage: Was geschieht, wenn Charaktere, die sich niemals begegnen sollten, denselben Raum teilen? Wie passen sie sich an, leisten Widerstand oder verändern sich durch ihre Begegnungen? In einer Welt, die von sozialen, kulturellen, sprachlichen und politischen Grenzen geprägt ist, schafft die Performance einen liminalen Raum, in dem Geschichten und Körper aufeinandertreffen, kollidieren und ineinander übergehen. Die Figuren bewegen sich in einer chaotischen Harmonie – getrieben von inneren Sehnsüchten und geformt durch äußere Kräfte. Einige verlieren sich, andere übernehmen Kontrolle, doch alle sind Teil eines fortwährenden Tanzes aus Einfluss und Identität. Wenn Grenzen verschwimmen, entsteht eine zentrale Frage: Wie prägen Grenzen und Unterschiede unser Selbstverständnis und unsere Zugehörigkeit?

Der belgische Choreograf und Performer Brandon Lagaert (1992, Gent) ist Mitglied der international renommierten Kompanie Peeping Tom, mit der er an Produktionen wie Vader, Moeder und Kind mitwirkte. Sein unverwechselbarer Stil verbindet zeitgenössischen und urbanen Tanz mit Theater und Film. Als Leiter seiner Tanztheaterkompanie KAIHO arbeitet Lagaert europaweit mit professionellen Kompanien und Ausbildungsstätten zusammen und wurde für seine Arbeiten mehrfach ausgezeichnet. 

Die in Brüssel lebende Tänzerin und Choreografin Sara Angelucci (Choreografische Assistenz) arbeitet an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz, Physical Theatre und interdisziplinären Projekten. Seit 2020 ist sie als künstlerische Assistentin Teil der KAIHO Company. Als Performerin war sie unter anderem in Mondo Fuso und im Duett Facing Familiar Faces zu sehen, das 2025 bei Charleroi Danse – La Raffinerie Premiere feiert.

stage platform _ onCe before onCe 2024

once before onCe widmet sich der Improvisation als Bühnenform. Es verstand sich als Präludium für das onCe-Festival Freiburg vom 19. bis 24. Mai 2025 und reihte sich in eine Serie von Workshops, Aufführungen, Gesprächen und anderen Angeboten rund um das Festival ein. 

Es improvisierten: Dagny Borsdorf | Irene Carreno | Julia Klockow | Kai Brügge | Rebecca Narum | Zina Vaessen

Foto: Roman Pawlowski

Preperformance Project 2023

Was für ein Tanzstück kann mit einer Ausbildungsklasse in einem 9-tägigen Prozess erschaffen werden? Fabian Thomé komponierte das aus Improvisationen entwickeltes Bewegungsmaterial zu einem dynamischen Tanzstück, in dem sich die Fülle 14 individueller Qualitäten mit seiner Stilsicherheit verbindet.
Um den Zuschauer:innen einen Einblick in die Kompositionsansätze Thomés und die Erfahrungen der Tänzerinnen und Tänzer im Probenprozess zu geben, fand im Anschluss der Aufführung ein ein Austausch mit dem Publikum statt.

Choreographie: Fabian Thomé | Tanz: Berit Pieper, Carla Stillger, Christina Frey, Jana Burianova, Katharina Gonska, Liese Demol, Lucas Vuillemin, Mara Hache, Marie Liebler, Meret Weilenmann, Nico Schänzer, Sarah Solea, Tina Gläser, Valeria Tolonen

stage platform_once before onCe 2023

Improvisation als Bühnenform: once before onCe verstand sich als Präludium für das onCe-Festival Freiburg, welches vom 15. bis 21. Mai 2023 statfand.

Mit dabei waren:
Solo Komposition 24 / 03: Eva Krause
Solo Performance: Karolin Stächele/ DAGADA dance, Musik: DJ Moses Joses
Solo Instant Composition mit Musik: Harald Kimmig
Zimmer für Drei: Eva Krause, Andrea Kreisel, Zina Vaessen

 

HAST DU FRAGEN

wende dich gerne an performanceproject@bewegungs-art.de

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